Kinder lernen die Welt selbst kennen und können nicht durch Erwachsene belehrt werden. Sie erwerben ihr Wissen von der Welt und ihre Fähigkeiten, indem sie die Welt neugierig erforschen, dabei auf Widersprüche und „Unerklärliches“ stoßen und diese Phänomene so lange untersuchen, bis sie Erklärungen gefunden haben, die die Widersprüche auflösen. So entsteht Schritt für Schritt im kindlichen Kopf ein immer differenzierteres Bild der Welt. Jedes Kind hat ein eigenes Bild dieser Welt, das auf unterschiedlichen Vorerfahrungen beruht.     

( Bildungsverlag EINS; „Den Alltag öffnen – Perspektiven erweitern“; Malte Mienert, Heidi Vorholz; Köln 2011 )




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